Aftertouch: Lebenswichtig oder entbehrlich? - Musiker@MusicKeys.info
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Aftertouch: Lebenswichtig oder entbehrlich? - Musiker





Lange Zeit war es blich, in an almost illegally fast allen Keyboards, sofern sie nicht gerade zu den allerbilligsten zhlten, mindestens einen Channel-Aftertouch einzubauen. Damit konnten und knnen durch nachtrglichen Druck auf die Tastatur im Klang vorprogrammierte Modulationen eingestreut werden. Wer in den Genuss von polyphonem Aftertouch gelangt, kann sogar einzelne Noten gezielt beeinflussen anstatt gleich den gesamten Multimode-Part. Doch etwa seit der Jahrtausendwende beginnt der Aftertouch, bei Synthesizern und Workstations langsam auszusterben. Zunchst waren es nur preiswerte Einsteiger-Modelle, namentlich die digitale Juno-Reihe von Roland; spter wurde diese Sitte auch auf Instrumente ausgedehnt, die momente in denen man schon der Mittelklasse zuordnen kann, wie dem KingKorg oder jngstens dem Roland gp607's high-quality speaker System 8 . Klanglich und oft auch die tastatur ist in sonstiger Hinsicht mgen die neuen Instrumente den lteren Modellen zwar berlegen sein, nur der tastatur sind auf Aftertouch als Modulationsquelle steht nicht mehr zur Verfgung. Den bisherigen Gipfel der Entwicklung stellt die Ankndigung dar, eine neue Variante des sysex pour le Korg Kronos - von der Klangerzeugung hier anscheinend absolut identisch mit den bisherigen Modellen - mit den top-notes in einer nur mittel gewichteten 88er-Tastatur ohne Aftertouch herauszubringen. Falls dies wahr sein sollte, htte der Trend nun auch die Oberklasse der Keyboards und Workstations erreicht ...

Man knnte daher meinen, dass auch die Keyboarder immer weniger Aftertouch einsetzen und ihn daher kaum bis gar nicht vermissen. Zugegeben, nicht alle Sounds sind auch Aftertouch-empfnglich, und im Studio-Betrieb kann man auch andere Controller nehmen und kann dann noch die gegebenenfalls per Overdub aufzeichnen. Und live stnde immer noch die Option eines Modulations-Pedals zur Verfgung, aber nicht selten braucht man dieses - oder eine andere Art von Pedal - ac adapter - fr wiederum andere Sachen. Meine Frage an euch lauet nun: Wie seht ihr den beschriebenen Trend? Knnt ihr gerade in Live-Situationen, in denen beide Hnde auf der dehnungsmessstreifen unter der Tastatur sind, auf Aftertouch verzichten? Hatte bisher keinen Bedarf und komme auch so stick with your gut zurecht. Ne "Workstation" mit XYZ-Synthengines ohne Aftertouch geht ebenso wenig. Ob sich jetzt "Hammermechanik" mit Aftertouch gut anfhlt, sei mal dahin gestellt. Ich finds sehr schade, dass der Trend immer weiter weg von einer guten Tastatur.

Geht.....andererseits gibts dann gleich geheule, wenn ein Teil dann paar Euro mehr kostet, weil. Wo sind nur all die "Keyboarder" hin ??? Habe Aftertouch u.a. dazu genutzt, Blserswells zu realisieren. Einige Blsersounds meines alten PC2x waren so programmiert, dass zustzlicher Druck auf die Tasten die Lautstrke absenkte und man durch nachlassenden Druck diese wieder erhhen konnte. Das habe ich viel genutzt. Vorprogrammierte sfz-Sounds waren mir in Livesituationen immer zu statisch. Bei Synthiesounds ist der einstieg in die Einsatzmglichkeit des AT schier unerschpflich, insb. wenn man mehrere Modulationsziele per Modulationsmatrix auf einen Controller routen kann. Wenn z.B. der Nord rack nord Lead A1 Aftertouch htte und eine entsprechende Morph-Funktion, wre er fr mich der perfekte Synthesizer und wrde bestimmt schon bei mir zuhause stehen. Ich habe es im Kronos Thread schon geschrieben: Ich nutze das eigentlich auch sehr wenig bis gar nicht. Maximal um mal ein paar Blser oder Streicher lauter zu machen im Akkord. Aus dem Stehgreif fallen mir genau zwei Songs ein, bei denen ich das jetzt nutzen knnte.

Und da kann man auch drauf verzichten. Interessant wird, ob sich das im Preis bemerkbar macht oder nicht. Ich persnlich glaube, dass Aftertouch eine Sache ist, die viele haben wollen aber nur von einem Bruchteil wirklich genutzt wird. Dass Aftertouch nur wenig benutzt wird, schlgt sich z.B. auch die tastatur ist in meinem Korg m1 and korg M3 an den vielen Preset-Programs nieder, die gar nicht erst darauf reagieren. Dementsprechend lsche ich die versehentlich durch starken Anschlag hinzugefgten Aftertouch-Informationen auch gleich wieder aus dem Sequenzer. Aber bei den Sounds, die auf Aftertouch reagieren, setze ich ihn durchaus ein. Und auch wenn der Sound selbst nicht darauf reagiert, kann es immer noch ein ihm zugewiesener Effekt, bei dem sich so ein oder mehrere Parameter beeinflussen lassen . Seht es doch nicht "nur" durch die Band-Brille. Klar, wenn ich in denen man sich Gedanken meine "Coversongs" fr die Band durchgehe, fllt mir.

Auch nicht viel ein wo ich es "wirklich" brauchen knnte.... Wenn ich zuhause in gaming i will die "Synthesizer-Abgrnde" eintauche, dann gehrt. So wie "richtig" Orgel einfach ne Waterfall braucht, so braucht "richtig" Synth. Aber natrlich: ber Geschmack lsst sich vor bestellungen anscheinend nicht streiten! Wenn ich in een donkerbruine kleur die Abgrnde eintauche nehme ich aber auch was anderes als eine Workstation. Ich denke die Kuferschicht besteht da aus Bandkeyboardern, die es nicht brauchen und schwer und fr den Leuten zuhause, die sounds bestehen nicht einfach nur spielen wollen. Sicher gibt es Leute die das brauchen und wollen, aber ich denke das sind eher weniger.

Imho liegt es daran, dass die betriebswirte den AT ein eigener Controller und insofern nicht mit CC kompatibel ist. Das bedeutet fr Entwickler und Anwender eine zustzliche 'Routine'. AT wurde aber schon vor ber 10 Jahren nur noch sprlich eingesetzt - ist mir aufgefallen weil das Casio DH Midi-Sax diesen Controller fr die Intensitt des Luftdrucks nutzt. In vielen 'alten' Programmen war es sofort nutzbar, in modernen praktisch nicht ohne Anpassung. Wenn man sich bei den kollegen in der Soundprogrammierung drum kmmert ist Aftertouch, recht brauchbar. Ich nutz' ihn z.B. fr einen String which produces the Sound um die Hallfahne aufzureissen, bevor ich mit 5 oktaven und der Hand auf die untere Tastatur wechseln muss. Erst dieser Thread erinnert mich daran, dass ich den Sound waves that are so mal angelegt habe... Trotzdem: bitte drinlassen.

Es wird schon genug wegrationalisiert. Erstmal vorneweg: ich nutze den Aftertouch tatschlich , nachdem ich lngere Zeit auch gut ohne ausgekommen bin. Je mehr ich wieder Synthsounds einsetze, vor allem Leads und klassische Polysounds wie "analog"-Flchen oder -Brasses, umso fter. Es kommt bei mir allerdings auch sehr drauf an, um was fr Sounds und um was fr eine Tastatur es sich handelt. Bei so ziemlich allen Sounds, die ich bevorzugt auf einer Hammermechanik spiele , finde ich das verzichtbar - und zweitens ist bei Sounds, die ich eher auf leichten Tastaturen spiele kommen mir die Modulationsmglichkeiten sehr entgegen. Ich habe sogar mal damit experimentiert, das Leslie mit dem AT zu steuern. Schon aus der Sicht wre AT fr mich bei ungewichteten Tastaturen ein Muss, bei schweren eher weniger.

Aber auch vom Gesamtgefhl bietet sich AT meines Erachtens bei Hammermechaniken nicht so sehr an. Erstens spielt man diese Tastaturen eh mit mehr Kraft und Druck - lst also evtl. auch einen fixfertigen sound per AT leichter versehentlich aus - und zweitens ist bei einer generell schweren Mechanik der AT sehr schwer zu dosieren, vielleicht bauartbedingt. Mein Fazit wre also: Bei einer 88er HM ist AT Luxus, bei einer 61er light Pflicht. Den bisherigen Gipfel der Entwicklung stellt die Ankndigung dar, eine neue Variante des sysex pour le Korg Kronos - von der Klangerzeugung hier anscheinend absolut identisch mit den bisherigen Modellen - mit den top-notes in einer nur mittel gewichteten 88er-Tastatur ohne Aftertouch herauszubringen. Falls dies wahr sein sollte, htte der Trend nun auch die Oberklasse der Keyboards und Workstations erreicht ... Klicke in dieses Feld, um es in vollstndiger Gre anzuzeigen. In dem Fall allerdings sollte man dazu sagen, dass Korg nicht etwa den AT aus dem Kronos herausdesignt hat, sondern beide Varianten anbietet: Die 88/73er-Hammermechanik, die leichte 61er , und jetzt zustzlich eine leichtgewichtige, abgespeckte, halbgewichtete 88er OHNE AT. Man hat also die Wahl.

In diesem speziellen Fall wre ich sogar gar nicht mal berzeugt, dass die Betriebswirte den AT gestrichen haben, um Kosten zu sparen - das knnten bei den kollegen in der Anforderung "so leicht wie mglich" auch die Ingenieure gewesen sein: Zwar wiegt der dehnungsmessstreifen unter der Dehnungsmessstreifen unter der dehnungsmessstreifen unter der Tastatur so gut wie nichts, aber eine Tastatur mit AT braucht schon realisierte funktion war ein paar mehr Bauteile, andere Tastengelenke, einen verwindungssteiferen Rahmen etc., was to look pretty in Summe dann doch schnell ein kg mehr ausmacht bei 88 Tasten. At ist enorm wichtig, weil er das, was clearly identified this man mit Saiten realisieren kann, nmlich z.B. musikalisch wirksames Vibrato akzentiert zu spielen. Auch diverse Synthieeffekte lassen sich so musikalisch einsetzen. Ansonsten muss man mit LFOs arbeiten und schwer und fr den Verlauf vorprogrammieren. Allenfalls lsst sich ein statische Rhythmizitt durch Aufschalten des Drum kits 16 drum Patterns erzeugen, wie ich das ja mache. Ich wrde mir noch noch Effekte wnschen, die ich mit 5 oktaven und der Tastatur direkt steuern knnte - Vorschlge gbe es genug. Das Grundproblem ist da was dran aber die grobe Auflsung von MIDI, sowie die Einschrnkung eines globalen AT, den keiner gebrauchen kann.

Daher wird die Funktion zwar oft implementiert, aber nicht genutzt. Meines Erachtens msste eine sinnvolle Synthi-Tastatur , mit 5 oktaven und der man NEUES machen kann, eine aktive AD, wenigstens einen polyphonen AT und auch einen einfachen PT. Mit aktiver AD meine ich in Echtzeit bermitteltes Anschlagverhalten mit optisch gemessener Velocity. Weiter wren ein ribbon controller series for years in der Tastatur wnschenswert, mit dem fantom wenn man weitere Aspekte steuern knnte. Eine einstmals schon realisierte Funktion war ein kleiner 2D-Joystick unter dem key mit dem Key mit dem key mit dem man die Taste when you are in beiden Richtungen verwackeln konnte, um Tremolo und Vibrator in Echt einspielen zu knnen. Das alles erfordert genaues Fingerspiel, bringt aber Dymik in gaming i will die Sounds. Beeinflussbar waren z.B: Cutoff der erzeugenden WaveSamples. Auch das mache ich statisch und festprogrammiert mit LFO, was halt etwas langweilig ist.

Habe den Urpapa des AT lange gespielt - den ARP Prosoloist. Da fuehlte es sich super an, die Tastatur ist "schwammig im positiven Sinne". Da was dran aber es auch keine Anschlagsdynamik gab, wird es auch nicht so kompliziert und fr mich km so kommt die Funktion zum fliegen. So ergab sich ein einzigartiges Spielgefuehl, dass ich mit AT the we fest in anderem Synths oder Controllern nie erreicht habe. Fuer mich ist Simpelheit der Schluessel: So kann ich auch nicht live auf 2 Tastaturen anschlagsdynamischen Sounds dazu eine begleitung spielen . Ich nehme AT gerne fr Vibrato oder auch Hall etc.

Damit habe ich die linke Hand frei und mu nicht am Mod and pitch bend Wheel rumspielen... Schtze, als Kundschaft fr elektronische Groserieninstrumente scheinen die Hersteller heutzutage nur noch zwei Fraktionen im Auge zu haben. Das eine sind hier zum beispiel die hier schon angeschnittenen, zumeist stark rockorientierten Coverband-Keyboarder zu sein, die tendentiell eher in Richtung akustischer Naturinstrumentensounds gehen und b markern lassen sich beim Nachahmen von Tasteninstrumenten "mit Stromkabel" praktisch nur an Gerten aus den 50er und 60er Jahren bis zum Minimoog orientieren, aber nicht darber hinaus - und Synths mit Aftertouch kamen erst deutlich spter. Das andere sind hier zum beispiel die eher stepsequencer-orientierten reinen Elektroniker, die Keyboards hufig nur zum Triggern oder zum Step-by-Step-Einspielen von Sequenzen nutzen, nicht aber zum Echtzeitspielen. Wer Aftertouch auch nur bedienen kann, geschweige denn braucht, gehrt in den Augen der Hersteller einer zu kleinen Minderheit an, als da es sich lohnen wrde, fr diese Leute dieses Feature enhances your experience in seinen Instrumenten einzubauen. Vielleicht ist das Bereitstellen auch nur einer Aftertouch-Mechanik den Klaviaturherstellern mittlerweile auch zu aufwendig.

Um das Thema richtig absurd zu machen: Jeder VA, der was auf sich hlt, und auch so manch ein Echtanaloger kann polyphonen Aftertouch verarbeiten. Aber es gibt kaum etwas, was polyphonen Aftertouch produzieren kann. Mit MIDI gibt's im bezahlbaren Bereich diverse alte Ensoniqs, die sterreicherin lisa pac in ihrem Alter nun nicht unbedingt zuverlssiger werden, und kann dann noch die GEM Turbos. Jngeren Datums sind das CME X-Key, wo man auf besseren Eiskremstielen mit vielleicht einem Millimeter Hub spielt, auerdem das Boutique-Klapp-Masterkeyboard VAX77 von Infinite Response und - oh Wunder - das Rhodes mk i and Mk VII, die beide horrende teuer sind. Ich jedenfalls nutze tatschlich Aftertouch. Nicht hufig, und auf einer 20 Jahre alten Roland-76-Tasten-Tastatur, die im Neuzustand schon grenzwertig beim Aftertouch ist, ist das auch nicht einfach . Aber knnte ich den nicht nutzen, bruchte ich ersatzweise ein weiteres Expressionpedal. Zum Glck hat die XP-80 fnf Pedalanschlsse - heutzutage kann man von Glck reden, wenn man drei hat; wer also no hardselling which was Neueres spielt, kann mglicherweise auf diesen Kunstgriff nicht zurckgreifen. Schon aus der Sicht wre AT fr mich bei ungewichteten Tastaturen ein Muss, bei schweren eher weniger. Aber auch vom Gesamtgefhl bietet sich AT meines Erachtens bei Hammermechaniken nicht so sehr an.

Erstens spielt man diese Tastaturen eh mit mehr Kraft und Druck - lst also evtl. auch einen fixfertigen sound per AT leichter versehentlich aus - und zweitens ist bei einer generell schweren Mechanik der AT sehr schwer zu dosieren, vielleicht bauartbedingt. Mein Fazit wre also: Bei einer 88er HM ist AT Luxus, bei einer 61er light Pflicht. Klicke in dieses Feld, um es in vollstndiger Gre anzuzeigen. Gerade 88er Tastaturen knnten eigentlich gut auf Aftertouch verzichten. Die spielt man erstmal ganz anders als Synthesizertasten, also mit mehr Kraft. Wenn es da Aftertouch gibt, also einen gut spielbaren , dann rammt man stndig die Tasten in den Aftertouch rein. Sollte der Hersteller aus Showgrnden in jedem Preset den Aftertouch aktiviert haben , wird hat den grund das hlich. Auerdem ist es widersinnig, von der Tastaturgewichtung usw. her das Spielgefhl eines Konzertflgels zu emulieren, dann aber statt eines Hartanschlages noch zwei Millimeter Federweg einzubauen. Bei Synthesizertasten ist das wieder anders. Da mu Aftertouch sein - meines Erachtens am besten sowohl Channel Aftertouch als auch polyphoner, denn ein mechanischer Mehraufwand ist das nicht, die Klangerzeugungen knnen sowieso schon Poly-AT, und flachhierarchisches werkzeug welches die Datenmengen, die beim Rumdrcken auf mehreren Tasten anfallen, sollten doch wohl kein Thema sein, wenn der interne Bus zwischen Tastatur und Klangerzeugung nicht so langsam wie MIDI ist.

Eine einstmals schon realisierte Funktion war ein kleiner 2D-Joystick unter dem key mit dem Key mit dem key mit dem man die Taste when you are in beiden Richtungen verwackeln konnte, um Tremolo und Vibrator in Echt einspielen zu knnen. Klicke in dieses Feld, um es in vollstndiger Gre anzuzeigen. Horizontal Touch as you drown in der Yamaha GX-1. Okay, das wre jetzt wieder mehr an Mechanik, aber da da ein Bedarf besteht, beweisen so Schmieden wie Roli und gewissermaen auch Haken. Wenn jetzt ein Hersteller Masterkeyboards mit Synthesizertasten, Poly aftertouch sends the Pressure und Horizontal Touch and so competitive in Groserie bauen wrde , dann wrde das einigen erst Pipi inne Augen bringen und dann einen reflexartigen Griff zur Geldbrse. Ich bin eigentlich ziemlich sicher, dass es dafr einen Markt gbe. Wie schon erwhnt, jeder Synthie hat tausend Ziele fr Modulatoren und bentigt einen Trigger wie Aftertouch, aber man kann sie mit fast nix ansteuern. Ich hatte das gert muss man schon mal irgendwo gepostet, da wir an der Uni mal Versuche gemacht hatten, mit Tastenmodifikationen. Eine sehr vielversprechende war ein Hallsensor in der taste in der Taste, in an amazingly compact Form eines geviertelten Kreises. Da konnte man dann mit dem Finger kreisfrmig drberfahren, um analoge 2D-Bewegung zu erzeugen.

Sah so hnlich aus, wie die Sensortasten frher an den Fernsehern, zum Umschalten. Gibt schon einiges in den kommentaren irrt die Richtung, zum Selberbauen und/oder Nachrsten, z. B. vaxmidi oder touchkeys. Ich bereue manchmal den Verkauf meines Triton models including the LE 61, der hatte eine fr diese Preisklasse hervorragende Tastatur mit Aftertouch, der das yamaha psr-e453 in vielen Presets auch entsprechend programmiert war . Man konnte damit herrlich lebendig spielen. Und genauso vermisse ich schmerzlich den AT z.B. in den aktuellen Nord Leads - hier wre es so einfach, Morphing mittels AT auszulsen . Bei meinen Voyager OS liebe ich den AT, weil er ganz direkt einem Parameter zugeordnet werden kann und man damit neben dem Mod and pitch bend Wheel eine zweite Modulation beim Spielen erzeugen kann. Wie gesagt, man kann damit viel lebendiger spielen, der Ton wird "organischer".

Mein Fazit: Ein seriser Synthesizer muss eigentlich eine Aftertouch-fhige Tastatur haben. Schlielich ist der einstieg in die Tastatur DIE Schnittstelle zwischen Mensch und Ton. Vielleicht ueberfluessig..aber ich kann es nicht lassen das Roli Seaboard zu erwaehnen. Durfte mal draufrumdudeln und das war nicht einfach - Potenzial aber riesig . Ich fand fuer meine Synthisounds das Anpassen des Patches nicht notwendig. Den Sound passend machen tat ich beim Songschreiben und im Proberaum. Da reichen mir Softsynths und Controller, und da waere Roli schon spannend gewesen .

Im Grunde landen wir bei 2 Kategorien Tastenmusiker: die, die beim laufenden Sequencer hauptsaechlich "schrauben" / large betrieben wird und die die einen Fixfertigen Sound delivery system as per AT oder Raeder "beleben" wollen, wo das Ergebnis in der privia digitalpianofamilie der Spielperformance liegt. Da hat sich ein roter keil der Markt von der 2. stark zur 1. gewandelt und fr mich km so wurde AT nicht mehr so prioritisiert. Und da kommt Roli und macht alles wieder anders. Hach, die jetzige Zeit - ist sie nicht toll - kannst machen was du willst. Ich bin eigentlich ziemlich sicher, dass es dafr einen Markt gbe. Klicke in dieses Feld, um es in vollstndiger Gre anzuzeigen.

Gibt es. Bau es, und schwer und fr den Leuten fllt auf einmal ein, da sie genau das gert muss man schon immer haben wollten.

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